1. Weltmeisterschaft für Lawinensuchhunde-Teams
März 2018

 
 

Der Rettungshundeverband Österreich (RHVÖ) organisierte im Tiroler Pitztal die 1. Weltmeisterschaft für Lawinenhunde. Fünf unserer Teams waren dabei.

Im Tiroler Pitztal waren die Hunde los. Grund war die erstmalige  Durchführung einer Weltmeisterschaft für Lawinenhunde. Über 60 Starter verteilten sich auf die drei Prüfungsstufen: Eignung, A und der Königsklasse B. Die Lawinen- und Vermisstensuchhundestaffel Salzburg stellte für jede der drei Prüfungsstufen zumindest einen Starter. Dominik Höllbacher bestand mit seinem Labrador-Rüden Louie die Lawinen- Eignungsprüfung. Wir gratulieren zu diesem ersten Schritt in Richtung Einsatzfähigkeit. Trotz einer schönen Sucharbeit reichte es für das Team Andi Schmidauer/Haggis nicht zum Bestehen in der Stufe A. Ebenso zu wenig war es leider Füreines der Teams in der Königsklasse, der Stufe B. Matthias Leinich und sein dt. Schäfer Esco konnten leider nicht die geforderte Punktezahl erreichen, können allerdings trotzdem auf die gezeigte Leistung stolz sein. Schon die Qualifikation zu einer Weltmeisterschaft ist ein Erfolg. Besser schnitten unsere beiden Routiniers ab. Herbert Auer erreichte mit seiner Dakota, mit 13 Jahren der älteste Hund der Veranstaltung, den respektablen neunten Platz. Um eine Platzierung besser war Carolin Scheiter mit ihrer Luca.
Wir dürfen uns ganz herzlich beim Ausrichter, dem RHVÖ, für die Organisation und das "Drum herum" bedanken. Weiters gratulieren wir allen Siegern und Platzierten aller Stufen von ganzem Herzen. Wir sehen uns im nächsten Jahr.